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Matthias Wengenmayr
55false05 GMT+0000 (Coordinated Universal Time)2 Min. Lesezeit


Toleranzen im 3D-Druck: Was ≤ 50 µm in der Praxis wirklich bedeuten
„Wie genau ist das?" ist bei technischen Bauteilen fast immer die erste Frage. Die ehrliche Antwort braucht drei Begriffe, die im Alltag gern durcheinander geraten und ein Beispiel, an dem der Unterschied plötzlich sehr konkret wird. Ein Lagersitz, der einfach passen musste Ein Konstrukteur schickte uns ein Bauteil, in das ein Kugellager exakt einsitzen sollte, nicht zu locker, nicht zu stramm. „Ein Zehntel zu groß und es klappert, ein Zehntel zu klein und ich kriege es nicht
Matthias Wengenmayr
15. Sep.2 Min. Lesezeit


Matthias Wengenmayr
1. Sep.2 Min. Lesezeit


PLA im Praxis-Check: Wofür der Allrounder taugt – und wo seine Grenzen liegen
PLA ist meist das erste Material, das im 3D-Druck genannt wird — und das aus gutem Grund. Aber „Allrounder" heißt nicht „für alles geeignet". Das lernt man manchmal auf die unangenehme Tour. Ein Sommer, ein Armaturenbrett und eine böse Überraschung Ein Kunde hatte sich aus dem Bekanntenkreis eine Halterung für sein Smartphone drucken lassen, fürs Auto. In PLA, weil es günstig war und gut aussah. Alles bestens, bis zum ersten richtig heißen Sommertag. Er parkte in der Sonne, u
Matthias Wengenmayr
18. Aug.2 Min. Lesezeit


Rapid Prototyping: Warum ein 3D gedruckter physischer Prototyp mehr sagt als jedes Rendering
Ein Rendering sieht immer gut aus. Das ist sein Problem. Erst wenn ein Bauteil in der Hand liegt, sich montieren lässt oder gegen ein Gehäuse stößt, zeigt sich, was am Bildschirm verborgen bleibt. Drei Anläufe bis zum Klick Ein Gründer aus der Region kam vor einiger Zeit mit einer Idee zu uns: Dafür brauchte er ein Gehäuse für ein kleines Elektronikgerät, das er zur Serienreife bringen wollte. Am Monitor saß jede Kante perfekt. Wir druckten den ersten Prototyp und beim Zusamm
Matthias Wengenmayr
4. Aug.2 Min. Lesezeit


FFF-3D-Druckverfahren einfach erklärt: Vom Datensatz zum Bauteil
Die häufigste Frage, die uns erreicht, ist nicht „Was kostet das?", sondern „Wie funktioniert das eigentlich?". Meist stellt sie jemand, der zum ersten Mal eine Datei schickt und nicht recht weiß, was zwischen Absenden und fertigem Bauteil passiert. Davon möchten wir hier erzählen, nicht mit Fachchinesisch, sondern so, wie wir es am Telefon erklären würden. Ein Dienstagmorgen, eine STEP-Datei und ein mulmiges Gefühl Vor einiger Zeit meldete sich ein Konstrukteur aus einem Bet
Matthias Wengenmayr
21. Juli3 Min. Lesezeit
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